Dauber, Heinrich

Als Kind träumte Heinrich Dauber beim Einschlafen gern von einem Leben in früheren Kulturen. Die Höhlen seiner schwäbischen Heimat übten schon früh eine besondere Anziehungskraft auf ihn aus. Sein erstes Buch aus dem Bücherschrank seiner Großmutter war die Rulaman-Geschichte von D.F. Weinland (1876).

Bis heute ist er davon fasziniert, Tiere in freier Wildbahn zu beobachten. Auf verschiedenen Forschungsreisen im südlichen Afrika (u.a. San und Himba) ist er den uralten Felszeichnungen aus untergegangenen Kulturen begegnet.

Schon sein Vater war ein begeisterter Erzähler selbstausgedachter Geschichten aus vergangenen Zeiten. So ist diese Erzählung auch ein später Dank an ihn.

Als Lehrer und Hochschullehrer (Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Kassel, 1978-2009) initiierte und begleitete Heinrich Dauber zahlreiche interkulturelle Projekte. Im Kontext der Zeitschrift ‚Bewusstseinswissenschaften. Transpersonale Psychologie und Psychotherapie‘ beschäftigt er sich seit Jahren mit Fragen der individuellen und kollektiven Bewusstseinsentwicklung. Dauber ist graduierter Psychotherapeut sowie langjähriger Praktiker des Playbacktheaters, in dem durch das Erzählen und ‚Zurückspielen‘ persönlicher Geschichten soziale Gemeinschaft gestiftet und vertieft wird.

Zahlreiche Bücher und wissenschaftliche Veröffentlichungen zu pädagogischen und psychologischen Themen (www.heinrichdauber.de)

 

Titel in unserem Programm:

Seme und die Höhle der Bilder